Articles
Real Love CD/DVD veröffentlicht!
Für viele TeenStreetler ist der Throne Room ein Highlight des Tages. Und ein Throne Room von TeenStreet 2011 wird auch weiter in Erinnerung bleiben, denn er wurde als live CD und DVD aufgenommmen. „Real love“ heißt die grün verpackte CD und DVD und seit Anfang Dezember 2011 ist das englische Album der Outbreakband auf dem Markt.
Am 2. Dezember 2011 wurde das Album im Rahmen einer „Night of worship“ in Mosbach veröffentlicht. Nach dem Konzert traf sich die Band für ein Interview.
Wie war der Abend für euch?
Mia: Richtig gut!
Juri: Richtig schön wild am Ende. So in der Form eigentlich zum ersten Mal. Ganz toll!
Wie war es für euch, die CD bei TeenStreet und in Englisch aufzunehmen?
Mia: Ich fand es anfangs gewöhnungsbedürftig, weil wir als Ziel hatten, die deutsche Lobreisszene …
Juri: … zu bereichern.
Mia: Wir wurden von vielen angesprochen, dass augerechnet wir jetzt eine englische CD machen. Wir können an dieser Stelle alle beruhigen: Das war ein sehr spannendes Projekt, dass wir gerne im Rahmen von TeenStreet mitgenommen haben. Aber unsere erste Aufgabe ist und bleibt zunächst Lobpreis in deutscher Sprache.
Juri: Wir haben jetzt schon das zweite Mal bei TeenStreet gespielt und so war es nicht ganz neu oder anders. Und weil man sich schon die Woche über angenähert hat, schon die ganze Woche Lobpreis gemacht hat, kommt da noch so ein gewisses Gefühl dazu, so eine Sicherheit. Man weiß, waran man ist. Die Masse hat dann keinen Unterschied mehr gemacht.
Was gefällt Euch an der CD am besten?
Tobi: Es sind so viele Highlights auf der CD. Viele Songs, die sowieso gut abgehen und bekannt sind und dann auch noch unsere eigenen Highlight-Songs. Es sind tiefe Lieder dabei und bei Liedern wie „The Love of the Saviour“ katapultiert es mich in die Gegenwart Gottes – das ist einfach cool. Wenn ich die CD anhöre, dann spüre ich mehr als Musik. Das ist die Gnade Gottes und das kannst du nicht machen. Und ich finde es cool, dass solche progressiven Lieder wie „Dancing generation“ dabei sind und dann so ganz tiefe und ruhige Sachen wie „The more I seek you“.Die Mischung ist toll!
Ihr wart jetzt schon zweimal bei TeenStreet – was bedeutet das für euch?
Stefan: Ich war erst einmal! (Stefan hatte einen Gehörsturz und musste fast ein Jahr aussetzen. Aber bei TeenStreet 2012 ist er wieder dabei!)
Juri: Also es ist auf jeden Fall eins der Highlights des Jahres. TeenStreet ist eine richtig, richtig gute Sache. Wir erfahren TeenStreet als authentisches und leidenschaftliches Event. Sehr intensiv und nicht nur Programm, Show, sondern da ist viel Herzblut drin. Das erleben wir sehr heftig und wir bringen uns da auch sehr schnell und gerne ein und können uns damit identifizieren. Das ist eine große Ehre für uns! Oder?
Alle: Ja! Aber ja! Wow!
Tobi: Wir lieben es, mit den Leuten in Kontakt zu sein und genießen auch die Woche selbst. Das ist top!
Mia: Auch die Professionalität ist sehr beeindruckend. Was ich bei der CD und DVD cool finde – und das ist auch für die Frage davor: Wenn man sich die DVD anschaut, so einen Rahmen hatten wir noch nicht. Mit so einem Bühnenbild und so einem großen Publikum – das macht die CD für uns auch ganz besonders. Auch weil die DVD zum ersten Mal nicht von uns gemacht wurde. Mein persönliches Highlight ist bei „How he loves us“, weil mir da die Farben so megagut gefallen, wenn das so reingeht in das Goldene und das Vintage. Das ist einfach schön, die schönsten Farben auf der ganzen DVD. Da kommt bei mir viel Liebe und Wärme rüber.
Und dann erzählen sie weiter, dass sie im Januar ein weiteres deutsches Album aufnehmen werden, es 2012 erstmals auf Deutschland-Tour geht, dass sie im November 2011 erstmals in Holland gespielt haben und auch gerne weiter im benachbarten Ausland spielen würden und sie sich natürlich auch auf TeenStreet 2012 freuen …
Ein Blick zurück auf TeenStreet 2011
In Matthäus 18,20 steht: „Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Gemeinsam mit 3500 Menschen aus ganz Europa, die vom 30. Juli bis 5. August in Offenburg Gott anbeteten, erlebten Teenager und Erwachsenen bei TeenStreet 2011 die Gegenwart Gottes.
Das Thema der Woche war „REAL.“ und es ging nicht nur darum, den Jesus der Bibel zu kennen, sondern auch in einer echten Beziehung mit ihm zu leben.
„In dieser Woche möchten wir die Fülle Gottes erleben, seine Gegenwart kennen und erleben“, schrieben die Programmleiter Josh und Debs Walker in ihrer Willkommensbotschaft im täglichen Newsletter.
Während der Woche verbrachten die Teenager aus 17 Nationen die Morgende damit, in den Hauptveranstaltungen mehr von Gottes Wort zu lernen. Danach gab es die Kleingruppenzeiten und während der Schhh-Zeit eine Zeit allein mit Gott, bei der es auf dem ganzen Gelände still war.
Am ersten Tag dachten die Teenager darüber nach, wie sie sich selbst sehen – ob sie ein Verlangen und eine Liebe für Gott haben und in ihm Bestätigung finden, oder ob sie ihre Bestätigung von den Menschen um sie herum bekommen. Sie vertieften dies am nächsten Tag, als es für Mädchen und Jungen getrennte Veranstaltungen gab, bei denen es um die Identität in Christus ging und darum, Bestätigung von ihm zu finden, als nach der Bestätigung der Welt zu suchen. „Gott gibt mir das Gefühl, mehr wert zu sein“, sagte Asla, ein Teenager aus den Färöerinseln. „Und ich bin mir dieses Wertes nun auch mehr bewusst.“
In der Mitte der Woche lernten die Teenager, still und leise vor Gott zu sein und auf seine Stimme zu hören. Sie machten sich bewusst, welche Ablenkungen und welchen Lärm es in ihrem Leben gibt, um dann diese Ablenkungen beiseite zu legen, indem sie sich Jesus zuwenden.
Die ganze Woche hindurch konnten die Teenager Sport machen, nicht-alkoholische Cocktails in der Cocktailbar trinken und OM-Mitarbeiter im Global village (globales Dorf) besuchen. Außerdem stand ihnen ein großes Angebot an lustigen und nachdenklich stimmenden Chatrooms oder spannenden Workshops zur Verfügung.
Am Mittwoch brachten die Teenager das, was sie in den Workshops gelernt hatten, auf die Straßen von Offenburg, um den Menschen der Stadt die Liebe Gottes weiterzugeben. Teil dieses Einsatzes war der Rekordversuch, Deutschlands längste Kaffeetafel einzustellen. Und mit 6000 Teilnehmern von TeenStreet und der Stadt Offenburg, die an einer 1375 Meter langen Kaffeetafel Kaffee und Kuchen aßen, wurde der Rekord gebrochen! Nach diesem Outreach fühlte sich Anja, ein Teenager aus Deutschland, ermutigt, weiterhin wahr in ihrem Glauben zu bleiben, auch wenn sie nach Hause zurückgeht. „Ich möchte offen meinen Glauben leben“, erzählt sie. „Ich möchte ihn nicht vor anderen verleugnen. Ich habe gemerkt, wie wichtig Gott für mich ist!“
Ein weiterer Höhepunkt waren die Anbetungszeiten abends – Throne Room – in denen die Teenager als Antwort zu ihrem Lobpreis Gott begegneten.
Der letzte Tag von TeenStreet unterstrich das Vorrecht, dass jeder Christ hat: In der Gegenwart Gottes zu sein. Die Teenager bekamen einen letzten Schubs auf ihrem Weg mit Christus, um in aller Freiheit in seiner Gegenwart zu leben und nach Hause zu gehen und dort anderen von Jesus zu erzählen.
Auch wenn TeenStreet 2011 zu einem Ende gekommen ist, so ist die Arbeit Gottes noch nicht am Ende. Es besteht kein Zweifel daran, dass Teenager, Erwachsene und die Einwohner von Offenburg sich an diese Woche erinnern, während Gott weiterhin ihre Herzen bewegt und wachsen lässt.
„Es macht uns so demütig, an etwas wie diesem beteiligt zu sein“, sagte Debs während eines Throne Rooms. „Uns wurde gesagt, dass der Eindruck der Stadt Offenburg sich geändert hat. Es ist nicht nur ein Eindruck über junge Menschen, den die Stadt jetzt neu hat. Es ist ein Eindruck über Jesus.“
TeenStreet in Zahlen
34908 Euro wurden bis Freitagmorgen für RAG gegeben – mittlerweile sind es mehr
18000 Bilder haben die TeenStreet-Fotografen insgesamt gemacht
15000 Pixel hat die LED-Wand in der Mainhall
15000 Portionen Marmelade wurden verbraucht
14000 Liter Softdrinks wurden verkauft
10800 Euro wurde bei der längsten Kaffeetafel für die Hungerhilfe Afrika gesammelt
3665 Teilnehmer waren bei TeenStreet
3005 und mehr Eisbecher wurden verkauft
3000 Hamburger wurden verkauft
2806 Stühle stehen in der Mainhall, inklusive Tribüne
1375 Meter war die längste Kaffeetafel Deutschlands – Rekord!
1000 Kilogramm Brot und Pommes wurden verbraucht
875 Kopfhörer wurden für die Übersetzung der Hauptveranstaltungen genutzt
200 kg Wassermelonen wurden am Fruchtstand verkauft
189 Schweizer waren bei TeenStreet
180 Handys konnten an der Information gleichzeitig aufgeladen werden
110 Euro helfen, damit 150 Menschen in Ostafrika einen Monat lang sauberes Trinkwasser bekommen
104 Kinder waren bei TeenStreet
65 Vorbestellungen für die Live-DVD wurden direkt nach der Aufnahme bestellt, mittlerweile sind es aber mehr
63 Workshops und Seminare fanden bei TeenStreet statt
62 Briefmarken wurden durchschnittlich am Tag gekauft
60 Tonnen Sand waren auf dem Beachvolleyballfeld
60 Sekunden dauert die minute to win it
40 Sekunden hing Lisa an der Jeans, bevor sie ins Wasserbecken fiel (minute to win it)
25 Liter Farbe wurde während der Throme Rooms in der Art zone verwendet
23 OM-Mitarbeiter arbeiten im OM-Zelt
19 Mal fand TeenStreet schon statt
17 Euro kostet die Live-DVD, wenn man sie bei TeenStreet vorbestellt
12 Kameras wurden für die DVD-Aufnahme des Throne Rooms am Mittwoch genutzt
11:05 Uhr, Shh-Zeit
10 – und der Countdown beginnt
9 Leiter, also das gesamte Leitungsteam, rannten für RAG
8 mal wurde der Refrain von „I give you glory“ gesungen – jeweils in einer anderen Sprache
7 Tage lang war TeenStreet
6 Teenager sind in einer Kleingruppe (manchmal aber auch 7)
5 LKWs mit Material kamen von Mosbach (OM Deutschland)
4:42 Minuten lang ist der Shh-Zeit-Lied „In a moment“
3 Blogger berichteten auf der Webseite von ihrem TeenStreet-Leben
2 Flugzeuge haben alle Färöer zu TeenStreet gebracht (und später wieder zurück)
1 Gott
DAS WEB-TEAM SAGT DANKE!
Toll, dass Du auf unserer Seite bist! Wir hoffen, dass wir mit unseren Berichten, Blogs, Videos und Bildern Dir einen kleinen Eindruck von dem, was bei TeenStreet 2011 war, vermitteln konnten. Auch wenn TeenStreet nun vorbei ist, werden wir Dich hier weitherin über TeenStreet informieren.
Vielen Dank für Deinen Besuch hier.
Grüße vom Web-Team
Meike, Johan, Chan-mi, Jonathan, Corinna, Prisca, Peter, David, Thomas
(nicht auf dem Bild: Hannah, Paddy, Johnny, Joel)
TeenStreet 2012 findet vom 28. Juli bis 4. August in Oldenburg statt – wir sehen uns dort :)!
DAS BILD DER STADT GEÄNDERT
Es war am Mittwochnachmittag fast nicht möglich, unbehelligt durch Offenburg zu laufen. In der gesamten Fußgängerzone waren insgesamt 625 Festgarnituren aufgestellt, an denen Gäste darauf warteten, Kaffee und Kuchen zu bekommen.
Mit dem diesjährigen Outreach beteiligte sich TeenStreet an der Aktion „die längste Kaffeetafel Deutschlands“. Mit einer Gesamtlänge von 1375 Metern sollte der Rekord von Dresden geschlagen werden – und ja, der Rekord wurde eingestellt!
Um 16 Uhr wurde von Offenburgs Oberbürgermeisterin der Startschuss gegeben und 250 Teenager von TeenStreet servierten Kaffee und Kuchen, zur Verfügung gestellt von der Bäckerei Armbruster. Weitere TeenStreet-Teilnehmer saßen an der Kaffeetafel, um mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Doch nicht nur an der Kaffeeaktion beteiligten sich die TeenStreet-Teilnehmer. Rund um die Kaffeetafel waren sie mit verschiedenen Aktionen und Angeboten vertreten. So standen an einer Ecke ein paar Jugendliche und spielten voller Leidenschaft und Begeisterung Anbetungslieder. Andere verteilten Süßigkeiten oder hatten Schilder umgehängt, auf denen stand: „Üben Sie Ihr Französisch/Finnisch/Italienisch …“. Auf einer Bühne fand ein internationales Bühnenprogramm und in verschiedenen Parks fanden Sportangebote statt.
„Dieser Outreach war einfach genial“, freut sich Koordinator Clarion Samuels. „Denn das ist die Richtung, in die wir gehen möchten. Wir möchten, dass Christen in der Gesellschaft tätig sind und eine Veränderung bewirken, indem sie dienen, ein Beispiel sind und die Liebe Gottes ganz praktisch weitergeben. Als Christen ist es unsere Aufgabe, uns unter die Menschen zu mischen. TeenStreet ist eine wachsende Bewegung, in der junge Menschen eine große Rolle darin spielen, die Gesellschaft mit der Liebe Gottes zu verändern.“
Und auch aus der Stadt Offenburg kam positives Feedback auf die Teilnahme von TeenStreet beim Rekord. „Sie sind ganz begeistert“, erzählt Clarion. „Für sie war es nicht das größte, dass der Kaffeetafelrekord geknackt wurde. Sie sind beeindruckt davon, mit wie viel Disziplin und Liebe die Teenager mit den Menschen umgegangen sind und wie sie der Stadt gedient haben. Durch die Teenager von TeenStreet hat sich in Offenburg das Bild von Teenagern geändert.“
JESUS REAL
„JESUS REAL“ steht auf den diesjährigen TeenStreet-T-Shirts. Denn bei TeenStreet geht es in diesem Jahr um das eine, das im Leben REAL. ist, Jesus.
TeenStreet startete am Sonntag mit einer Weihnachtsfeier. Gott wurde Mensch und wir überlegten, was es für Gott bedeutete, die Perfektion des Himmels zu verlassen, um Mensch zu werden.
Am nächsten Tag stellten wir uns der Frage, wer wir sind. Oft wird unsere Identität durch das, was wir machen, worin wir gut sind, wo wir unsere Talente haben, geprägt. Und oft denken wir, dass wir nicht genug sind. Doch für Gott sind wir genug. Wenn unsere Identität in Gott ist, dann kann das durch nichts erschüttert werden – und wir haben eine ewige Identität in ihm.
Am Dienstag ging es um das Thema „Stille“ – in der heutigen Welt eine Herausforderung. Wir schauten uns das Leben Jesu‘ an und merkten, dass er sich immer wieder zurückzog, um alleine Zeit mit seinem Vater zu verbringen. Wenn er uns seinen Frieden und seine Stille gibt, dann sind wir inmitten der größten Stürme sicher.
Am Tag unseres großen Outreach (praktischer Einsatz in Offenburg) am Mittwoch sahen wir, wie sehr Menschen durch Begegnungen mit Jesus verändert wurden. Teilnehmer von TeenStreet berichteten, wie Gott auch noch heute Wunder und Veränderung bewirkt.
Am Donnerstag schauten wir uns dann die letzten 24 Stunden Jesu an. Vor der Bühne hing ein Vorhang und wir lernten, dass im Alten Testament nur der Hohepriester einmal im Jahr und nur mit großen Sicherheitsvorkehrungen in das Allerheiligste hinter dem Vorhang kommen konnte. Doch mit Jesus Tod zeriss dieser Vorhang, der dick wie eine Wand war. Der Weg ist nun frei und wir können in die Gegenwart Gottes kommen. Das Abendmahl soll uns helfen, uns daran zu erinnern.
Am letzten Tag morgen, werden wir uns anschauen, was Jesus nach nach der Auferstehung tat und was das für uns bedeutet.
Hier noch einige Zitate aus den Hauptveranstaltungen:
In den Wüstenzeiten verändert sich alles. Wir haben keine Ahnung mehr, wer wir sind, weil unsere Wurzeln zu flach sind und nicht in unserer ewigen Identität gegründet, zu der wir geschaffen sind.
- Debs Walker
Wir haben eine ewige Identität in Jesus. Wie wunderbar ist es doch, jeden Morgen aufzuwachen und zu denken: „Wegen Jesus bin ich genug“. Ich kann in die Schule gehen und muss nicht das Gefühl haben, dass ich jetzt die Aufmerksamkeit von Jungs brauche oder mich selbst weggeben muss, weil ich genug in Jesus bin.
- Debs Walker
Ich bin kein Mann dieser Welt. Ich bin ein Kind Gottes.
- Josh Walker
Mein Leben ist eine Geschichte von Jesus und euer Leben ist eine Geschichte von Jesus.
- Josh Walker
Wir müssen erwarten, dass Gott unter uns arbeitet – überall um uns her gibt es Jesus-Geschichten
- Debs Walker
Unser Gott ist so unglaublich und prächtig und so heilig, dass der Mensch nicht vor ihm stehen kann.
- Josh Walker
Anbetung ist nicht das, was hier auf der Bühne geschieht. Anbetung sollte in unserem Alltagsleben geschehen. Das ist wahre Anbetung.
- Mia Friesen (Worship-Band)
Live-CD- und DVD-Aufnahme bei TeenStreet
Der heutige Throne Room wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben, weil er als Live-CD und -DVD aufgenommen wird. Juri und Mia Friesen und Benni Schuhmacher von der Outbreakband erklären, wie es dazu kam und was uns erwartet.
Wie kam es dazu, eine Live-CD und -DVD aufzunehmen?
Mia: Das war die Idee von TeenStreet, weil wir ja hier die „neue“ Band sind. Vor sechs Jahren gab es schon mal eine Live-DVD und so war es auch Zeit für eine neue.
Juri: Außerdem können wir so unsere eigenen Songs etablieren. Und wir nehmen ja sowieso regelmäßig Live-CDs und DVDs auf und die Idee, mal ein Album auf Englisch zu machen hat uns gefallen. Das ist für uns etwas Neues und Cooles. Es hat einfach gepasst!
Was ist das Ziel, die Vision für diese CD und DVD?
Benni: Die erste Zielgruppe ist natürlich das TeenStreet-Volk, die Teilnehmer hier.
Juri: Aber weil es auf Englisch sein wird und wir auch relativ viel Feedback auch aus Asien oder durch das Lied „I give you glory“ aus Mexiko bekamen, ist es für uns interessant, ein englisches Album zu haben. Wir wollen mit dem Album aber nicht international durchstarten. Vor kurzem wurden wir in einem Radiobericht als „die Band, die sich für die deutsche Sprache entschieden hat“ betitelt, und es freuen sich viele, dass wir deutsche Lieder schreiben. Von daher wäre es schwierig zu sagen, wir machen nur noch Englisch.
Wie ist die Entscheidung für die Lieder gefallen?
Juri: Zur Hälfte sind es unsere Lieder und die andere Hälfte covern wir.
Benni: Wir spielen alte Klassiker und Lieder, von denen wir glauben, dass sie bald Klassiker sein werden. Lieder, die man oft bei TeenStreet gesungen hat oder oft bei TeenStreet singen wird.
Juri: Die Entscheidung für die Lieder fiel gemeinsam mit TeenStreet. Wir haben auch einen alten TeenStreet-Song drauf und zwei ganz neue Lieder, die wir geschrieben haben. Außerdem gibt es vier unserer Klassiker auf Englisch.
Du hast gerade die alten TeenStreet-Lieder angesprochen. Wird es in diesem Jahr auch wieder einen Themensong geben?
Juri: Eher nicht. Mir gefällt es, wenn ein Themensong oder das Lied von TeenStreet sich aus der Woche herausentwickelt. Und einige Lieder, die wir während TeenStreet spielen haben meiner Meinung nach das Potenzial dazu, wie zum Beispiel „Our God“ oder „Get up“.
Diejenigen, die bei TeenStreet sind, können die Live-CD und -DVD hier direkt vorbestellen. Wann wird sie denn erscheinen und wie kommen alle anderen an die CD/DVD?
Juri: Also ich schätze, dass sie Ende Oktober oder November erscheint. Eventuell machen wir zur Release eine extra „Night of worship“. Ansonsten kann man sich die CD/DVD bei Gerth Medien oder über unseren Shop beim Glaubenzentrum Bad Gandersheim bestellen. Und vielleicht gibt es auch ein halbes Jahr später eine internationale Release. Aber das ist noch nicht sicher.
Was wird uns heute bei TeenStreet erwarten?
Mia: Ein wunderbarer Abend in Gottes Thronsaal vor seinem Angesicht.
Juri: Das Live-recording steht nicht im Vordergrund, sondern Jesus. Es geht nicht um uns. Diese DVD und CD soll ein Mitschnitt eines Throne Rooms mit dem Schwerpunkt auf Lobpreis werden. Es soll ein Stück von dem sein, was wir hier erlebt haben, wie es im Throne Room war, etwas, das man mit nach Hause nehmen kann. Deswegen ist es uns wichtig, dass es ein Throne Room wird und keine Show.
Benni: Uns geht es darum, dass die Teenager kommen, Gott feiern, ihn anbeten und erleben. Es soll ein Worshipabend sein, der echt und normal ist und der einfach aufgenommen wird.
Juri: Und es ist für uns wirklich ein Privileg, hier zu sein. Das freut uns sehr und es ist uns eine Ehre.
TeenStreet beteiligt sich bei Rekordversuch
Am Mittwoch, 3. August 2011 wird TeenStreet sich in Zusammenarbeit mit der Stadt Offenburg und die Bäckerei Armbruster bei einem Rekordversuch beteiligen. In der Innenstadt soll die längste Kaffeetafel Deutschlands entstehen.
Mit einer Länge von 1375 Metern und Platz für 6000 Gäste soll der bestehende Rekord mit einer Länge von 1150 Metern aus Dresden geschlagen werden. 1900 Liter Kaffee und 6300 Fruchtschnitten aus insgesamt 250 Kilo Mehl und 2200 Eier sollen bei der Kaffeetafel ausgegeben werden.
Schon seit fünf Jahren besteht von Seiten der Stadt Offenburg der Wunsch, den Kaffeetafel-Rekord zu schlagen. Doch bisher scheiterte es immer an der Manpower. „Als wir von TeenStreet die Stadt anfragten, was wir in Zusammenarbeit mit ihnen machen könnten, kam diese Idee wieder auf“, erklärt Clarion Samuels, verantwortlicher Mitarbeiter des Outreaches (praktischer Einsatz während TeenStreet). „Wir unterstützen die Kaffeetafel nun beim Auf- und Abbau. Außerdem werden 250 TeenStreet‘ler von 30 Ausgabestationen aus servieren. Weitere 300 werden an der Kaffeetafel Platz nehmen und mit den Gästen ins Gespräch kommen. Es gibt schon viele Anmeldungen aus Seniorenheimen und das ist eine gute Chance, dass Jung und Alt zusammenkommen.“
Zusätzlich zu der Kaffeetafel wird TeenStreet am Mittwoch mit weiteren Aktionen in der Stadt vertreten sein. Insgesamt 44 kreative Workshops und Aktionen finden in der Innenstadt statt. Auf einer Bühne wird es von 14 bis 17.45 Uhr ein internationales Bühnenprogramm mit Tanz, Berichte von persönlichen Erlebnissen mit Gott, Anspielen, einem Gospelchor und einer Flaggen-Parade, bei der jede auf TeenStreet vertretene Nation vorgestellt wird. „Wir werden die Bühne und Stadt rocken“, freut sich Clarion. „Dazu kommt, dass die Offenburger, die Gäste der Kaffeetafel und natürlich wir von TeenStreet die Möglichkeit bekommen, für die Hungersnot in Somalia zu spenden.“
Am Donnerstag von 21 bis 22 Uhr und am Freitag von 14 bis 17 Uhr wird es auf der Bühne weitere kleine Bühnenshows geben. „Damit wollen wir der Stadt Offenburg Danke sagen für die gute Zusammenarbeit“, erklärt Clarion.
Bei allem, was in den nächsten Tagen in Offenburg geschieht, steht eine Sache im Vordergrund, wie Clarion erzählt. „Unsere Motivation ist ganz klar: Liebe. Unsere Liebe zu Gott und zu den Menschen – und das wollen wir auf ganz natürliche Weise zeigen.“
Das TeenStreet-Leitungsteam rannte für RAG
Am Sonntag, 31.07.2011 um 14.15 Uhr versammelte sich eine kleine, aber hochmotivierte Gruppe vor der Playstage, um gemeinsam eine Marathonstrecke abzulaufen. Das TeenStreet-Leitungsteam wollte ein Zeichen setzen und durch den Lauf das Sponsorenprojekt RAG unterstützen. Sechs der neun Leiter und drei Ersatzläufer machten sich warm und feuerten sich gegenseitig an, bevor das Sportsteam den Startschuss gab. Gemeinsam rannten sie aus dem TeenStreet-Gelände raus, um dann einer vorher abgesteckten, fünf Kilometer langen Strecke zu folgen. 40 Minuten später kam das Leitungsteam dann wieder geschlossen auf dem Gelände an und überquerte die Ziellinie. Sowohl beim Start, als auch beim Zieleinlauf wurden sie von Teenagern, Gruppenleitern und Mitarbeitern angefeuert und gefeiert. „Es hat richtig Spaß gemacht, etwas als Team zu machen“, erklärt Ewout van Oosten vom Leitungsteam. „Alle haben teilgenommen, jeder ist fünf Kilometer gerannt. Es war eine tolle Atmosphäre und wir wurden mit viel Begeisterung unterstützt. Das – und das Laufen in der Gruppe – hat das Laufen einfacher gemacht.“ Was das Leitungsteam jedoch am meisten freut, ist, dass sie insgesamt über 3000 Euro für RAG zusammenbekommen haben.
TeenStreet feiert Weihnachten
„Ja, ist denn schon Weihnachten?“, wird sich der ein oder andere Teenager gefragt haben, als er heute Morgen zur ersten REAL.-Hauptveranstaltung kam. Die Bühne war weihnachtlich mit Schneemann und Weihnachtsbaum geschmückt, ein Engel schwebte darüber. Das Programmteam und die Band hatten Nikolausmützen auf und waren weihnachtlich gekleidet. Aus den Lautsprechern ertönte Weihnachtsmusik und nachdem alle gemeinsam „Jingle Bells“ gesungen hatten, gab es eine Schneeballschlacht zwischen einem irischen und einem deutschen Weihnachtsmann.
Doch schon bald wurde klar, was diese verfrühte Weihnachtsfeier bedeutet: Weihnachten ist Jesus Geburt und bei TeenStreet haben wir uns angeschaut, wie das ganz real gewesen ist. Gott, der Vater, war bereit, seinen Sohn sterben zu lassen. Jesus, der Sohn Gottes und Retter der Welt, verließ die Perfektion des Himmels, um auf die Erde zu kommen. Die ersten Menschen, die davon erfuhren, waren einfache, unbedeutende Hirten. Was bedeutete es für Gott, ganz real Mensch zu werden?
Die Weisen aus dem Morgenland nahmen eine dreimonatige, fast 5000 Kilometer lange Strecke auf dem Kamelrücken auf sich, um dem neugeborenen König all ihre Besitztümer und Reichtümer zu überbringen. Herodes hingegen hielt an seinem eigenen Reichtum und seiner Position fest und sammelte alles um sich. Wie reagieren wir darauf?
Das TeenStreet-Leitungsteam unterstützt RAG
Fast das gesamte Leitungsteam von TeenStreet möchte in diesem Jahr auf eine besondere Weise RAG, das Sponsorenprojekt von TeenStreet, unterstützen. Acht der neun Leiter werden gemeinsam einen Marathon laufen.
„Wir möchten die Teenager ermutigen, durch RAG Geld zu sammeln“, erklärt Ger van Veen, Direktor von TeenStreet. „Und wir wollten ihnen das nicht nur sagen, sondern es auch selbst tun. Das macht es realer.“ Am Sonntag, 30.07.2011 um 14.15 Uhr wird das Leitungsteam gemeinsam auf dem TeenStreet-Gelände starten und dann rennend oder gehend eine Strecke von fünf bis sechs Kilometern zurücklegen – gemeinsam werden sie also eine Marathonstrecke zurücklegen. Das Sportsteam von TeenStreet wird die Rennstrecke, die außerhalb des Geländes liegt, überwachen und die gelaufenen Kilometer des Leitungsteams mitzählen. Das Ziel ist wieder auf dem TeenStreet-Gelände, wo das Leitungsteam dann hoffentlich von vielen Teenagern und Mitarbeitern erwartet wird.
„Als wir entschieden haben, gemeinsam RAG zu unterstützen und der Vorschlag mit dem Marathon fiel, war es für einige von uns eine große Herausforderung“, erklärt Ruth Garvey-Williams aus dem Leitungsteam. „Aber wir haben uns gut vorbereitet und freuen uns, dass wir schon Spendenzusagen von gut 2000 Euro haben.“
Das Geld, das das Leitungsteam morgen erlaufen wird, kommt einer Sportarbeit in Bangladesch, Arbeit unter Straßenjungs im Sudan, Sommercamps für Waisenkinder in Bulgarien und einer christlichen Pfadfinderarbeit im Kosovo zugute.
Wir präsentieren: Unsere "Blogger"!
Hier passiert so Einiges und es ist leider unmöglich Euch alles zu berichten. Aber wir möchten trotzdem, dass Ihr einen guten Einblick in TeenStreet 2011 bekommt. Deshalb wird es dieses Jahr auf unserer Webseite drei „Blogger“ (Internettagebuch-Schreiber) geben: drei Service-Team-Mitarbeiter mit drei verschiedenen Aufgaben, die einen Tag bei TeenStreet auf drei ganz unterschiedliche Weisen erleben und uns davon berichten werden. Hier eine kleine Vorstellung, wer sie sind:
Prisca (19 Jahre) – Prisca kommt aus Deutschland und ist zum dritten Mal auf TeenStreet. Das erste Mal war sie als Teen dabei – das hat ihr super gefallen. So sehr, dass sie zurückkam und jetzt in der Cocktailbar arbeitet. Sie wird von dort berichten und uns vielleicht bei Gelegenheit die neuesten, verrücktesten Rezepte verraten!
Hannah (20 Jahre) – Hannah kommt aus Irland und ist zum dritten Mal auf TeenStreet. Die letzten zwei Jahre half sie in der Küche mit, aber dieses Jahr arbeitet sie im Bereich der Inbetweens. Dort werden Kinder betreut, die zu jung sind, um als Teilnehmer bei TeenStreet zu sein, deren Eltern aber bei TeenStreet helfen und die deshalb trotzdem dabei sind.
Patrick (20 Jahre) – Patrick kommt aus Deutschland und ist das erste Mal auf TeenStreet. Als Gruppenleiter wird er, wenn er nicht gerade hier bloggt, mit "seinen" Teens abhängen und ihnen helfen Jesus besser kennenzulernen. Außerhalb von TeenStreet wird er gerade zum Experten in Medien, Gestaltung und Journalismus ausgebildet.
Workshops und Seminare
Dieses Jahr gibt es wieder zahlreiche Workshops und Seminare in allen möglichen Variationen und wir hoffen, dass für jeden Teen etwas Interessantes dabei ist.
Auch 2011 gibt es wieder den Gospelchor-Workshop und die Workshops mit OMNIvision, in denen man praktische Einblicke in die Videoproduktion erhält. Außerdem gibt es in punkto Workshops dieses Mal auf TeenStreet etwas besonderes, so bekommen die Teens die Möglichkeit mit den Einwohnern von Offenburg in Kontakt zu kommen und ihnen Dinge beizubringen, die sie zuvor in den Workshops gelernt haben. Ob dies nun Streetdance oder Gospelgesang ist; auf jeden Fall ist es eine neue und aufregende Möglichkeit, Gottes Liebe in die Stadt zu tragen – ohne Sprachbarrieren.
Ansonsten können die Teens wählen, ob sie sich im Seminar “Küssen französisch oder hebräisch … was ist besser?“ über das Buch „Hohelied“ austauschen wollen oder lieber im Workshop „Psalmrennen“ gleichzeitig rennen, einen Psalm lesen und schreiben möchten. Auch für Gruppenleiter und M&Ms wird es Workshops geben, in denen es darum geht, wie die Teens nach TeenStreet unterstützt und ermutigt werden können und ein „Bibelentdeckungs-Seminar“ in dem sie noch tiefer in Gottes Wort eintauchen können
Gideon van Werkhoven und sein Team sind begeistert von der Auswahl von Seminaren und Workshops, die sie für dieses Jahr zusammengestellt haben. Das komplette Angebot der Seminare und Workshops und die Anmeldeformulare werden während der TeenStreet-Woche ausgehängt. Wenn du zu TeenStreet kommst, solltest du die interessanten Angebote also nicht verpassen.
RAG
Erinnerst du dich noch an RAG (Raise and Give – Sammeln und Geben)? Auch dieses Jahr kannst du bei Teenstreet wieder deine Taschen für einen guten Zweck leeren! Du wirst überall auf dem Gelände witzig gestaltete, durchsichtige Säulen finden, in die du, wenn du möchtest, dein Geld einwerfen kannst. Das Geld geht dann direkt an die hier auf der Homepage vorgestellten Projekte und nach Afrika. Das RAG Team freut sich über jeden Euro, den das Service Team und auch die Teens geben können.
Weihnachtsdeko, ein grüner Teppich und Strümpfe
Das Service Team ist nun für die Aufbauwoche eingetroffen und wir freuen uns sehr von vielen mysteriösen Vorbereitungen umgeben zu sein. Zum Beispiel ist das Programm Team vollbepackt mit hunderten von Strümpfen und tollen Ideen angereist. Geschickt ergatterten sie den Teppich des Newsletter Teams. Allerdings weiß niemand, was sie jetzt mit diesem leuchtend grünen Teppich vorhaben.
Während das Newsletter Team nun also auf seinen Ersatzteppich wartet, versuchen wir genaueres darüber zu erfahren, was das Programm Team für dieses Jahr so alles plant.
Debs Walker, Rednerin auf der Hauptbühne, verriet uns: „Das Programm Team arbeitet hart daran, Weihnachtsdekoration, Schneebälle und Eiszapfen zu gestalten (und hat dabei eine ganze Menge Spaß!). Auch einen Weihnachtsbaum wird es dieses Jahr auf TeenStreet geben.“ Außerdem, so Debs, beten sie dafür, dass alle Teilnehmer auf TeenStreet eine unglaubliche Zeit mit Jesus erleben dürfen.
Wer hätte gedacht, dass es bereits weihnachtet? Wir sind gespannt was wir noch so alles während der Aufbauwoche über das diesjährige Thema erfahren werden.










